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	<description>Kulturschaffende, Andersdenkende &#38; weltfremde Fantasten</description>
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		<title>Raus am 5. Mai:</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf zum antikapitalistischen Tanz!

Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die gezielte Unterdrückung von unzähligen Menschen weltweit. sind nicht Krankheit, sie sind das Lebenselixier des Kapitalismus. Sie stellen den Nährboden dar, der es überhaupt erst ermöglicht, maßlose Wachstumsraten und unermessliche Profitausschöpfung zu erreichen. Die Weltwirtschaftskrisen sind in dieser Logik folgerichtig und nichts weiter als ein regulierender Mechanismus. Die Wirtschaft und die Regierungen sind Teil dieses Systems und kämpfen vehement für dessen Fortbestand, ungeachtet der verheerenden Konsequenzen. Der nächste Kollaps ist vorprogrammiert. Empören ist da längst nicht mehr genug!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/04/Flyer-Vorderseite.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1079" title="Flyer Vorderseite" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/04/Flyer-Vorderseite-729x1024.jpg" alt="" width="583" height="819" /></a>Auf zum antikapitalistischen Tanz!</p>
<p>Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die gezielte Unterdrückung von unzähligen Menschen weltweit. sind nicht Krankheit, sie sind das Lebenselixier des Kapitalismus. Sie stellen den Nährboden dar, der es überhaupt erst ermöglicht, maßlose Wachstumsraten und unermessliche Profitausschöpfung zu erreichen. Die Weltwirtschaftskrisen sind in dieser Logik folgerichtig und nichts weiter als ein regulierender Mechanismus. Die Wirtschaft und die Regierungen sind Teil dieses Systems und kämpfen vehement für dessen Fortbestand, ungeachtet der verheerenden Konsequenzen. Der nächste Kollaps ist vorprogrammiert. Empören ist da längst nicht mehr genug!</p>
<p>Empören war gestern, Widerstand ist heute<br />
Eine Regierung ist Dienerin des Volkes und nicht umgekehrt. Als solche hat sie in erster Linie die Interessen der Gesamtbevölkerung zu vertreten. Vielleicht sollte in diesem Zusammenhang mal erwähnt werden, dass schlecht bezahlte Jobs und miese Arbeitsbedingungen trotz Rekordgewinnen, fehlender zahlbarer Wohnraum trotz Bauboom, Steuervergünstigungen für die selbsternannte Elite und der daraus resultierende Sozial- und Bildungsabbau nicht in unserem Interesse sind.</p>
<p>Tagtäglich wird uns vor Augen geführt, wessen Interessen wirklich vertreten werden und welche Abhängigkeiten durch die Neoliberalisierung der letzten Jahrzehnte entstanden sind. Zum Beispiel die Auslagerung der Produktion in Länder ohne arbeitsrechtliche Regelungen und Umweltschutzbestimmungen. Solche Drohgebärden der Konzerne gehören schon längst zum Standardrepertoire. Oder die gigantischen Summen öffentlicher Gelder, die in global agierende Finanzinstitute flossen. Als Folge davon erreicht der Krieg gegen den Sozialstaat eine neue Dimension und die Grundrechte aller werden zum Abschuss freigegeben. Während die Verursacher_innen von Leid und Armut weiterhin daran verdienen.</p>
<p>Die vorangetriebene Deregulierung des Marktes geht dabei einher mit der repressiven Überregulierung des öffentlichen Lebens. Ein Überwachungs- und Sicherheitsstaat wird installiert, welcher orwellsche Fantasien sprengt. Gleichzeitig findet eine Diskriminierung sozial benachteiligter Menschen statt. Flüchtlinge werden pauschal kriminalisiert. Menschen mit Migrationshintergrund werden diffamiert. Diese perfiden Hetzkampagnen produzieren bewusst Ängste, um uns gegeneinander aufzubringen. Wer sich gegen diese Entwicklung wehrt und die Missstände anprangert, wird ebenfalls diffamiert und kriminalisiert. Fakt ist, die politische Stabilität ist in Gefahr, je länger die Würde der Menschen mit Füssen getreten wird!</p>
<p>Individualisierung war gestern, Kollektivität ist heute<br />
Es ist erschreckend, mit welcher Gleichgültigkeit die öffentliche Wahrnehmung dieser vernichtenden Entwicklung begegnet. Die Individualisierung im kapitalistischen Sinne hat zur absoluten Entsolidarisierung geführt und ist mitverantwortlich, dass weltweit Millionenvon Menschen vertrieben werden, dass Existenznot immense Flüchtlingsströme produziert, und dass die Prekarisierung derart widerstandslos immer mehr Menschen in den Abgrund zieht.</p>
<p>Was wir brauchen ist eine kollektive Wahrnehmung. Eine Wahrnehmung, dass wir als Teil der globalen Zusammenhänge eine Mitverantwortung tragen. Eine Wahrnehmung, dass ein konsumorientiertes Leben und eine stillschweigende Zustimmung die systematische Zerstörung der Lebensräume weltweit schürt. Eine Wahrnehmung, welche ein kollektives Bewusstsein fördert. Ein Bewusstsein, dass wir der Zersetzung der gesellschaftlichen Strukturen nur Einhalt gebieten können, wenn wir uns einmischen und uns kollektiv entgegenstellen. Ein Bewusstsein, aus dem ein selbstverständliches kollektives Handeln wächst. Ein Handeln, das eine Illegalisierung von Menschen nicht zulässt und eine uneingeschränkte Solidarität spürbar macht. Ein Handeln, das der Ausbeutung und Unterdrückung den Kampf erklärt.</p>
<p>Ohne diesem Selbstverständnis einer Kollektivität und einem solidarischen Handeln untereinander, wird es keine Veränderung geben. Hierfür braucht es auch die Bereitschaft, die konstruierten Unterschiede zu hinterfragen und die eigene Rolle im System selbstkritisch zu betrachten.<br />
Kollektivität hat viele Gesichter. Vernetzen wir uns, finden wir Gemeinsamkeiten in der Unterschiedlichkeit, solidarisieren wir uns, organisieren wir uns selbst, unterstützen wir uns gegenseitig. Fordern wir die nachhaltige soziale Gerechtigkeit weltweit!<br />
Für diese Forderung gehen wir am 5. Mai in Luzern auf die Strasse. Stehen wir auf und schreien wir es raus: Kein Morgen dem Kapitalismus! – Auf zum Antikapitalistischen Tanz!</p>
<p>*********************************************************************************</p>
<p>Tutti insieme al ballo anticapitalista!</p>
<p>Lo sfruttamento senza riguardo delle risorse naturali e l’oppressione mirata di popolazioni in tutto il mondo non sono il risultato di un capitalismo malato, bensì la sua ragion d’essere. Rappresentano il terreno fertile su cui ottenere smisurate quote di crescita e profitto. Le crisi economiche mondiali sono sotto quest’ottica logiche e nient’ altro che un meccanismo di regolazione. L’economia e i governi, facendo parte di questo sistema, lottano con veemenza per la sua sopravvivenza, incuranti delle devastanti conseguenze. Il prossimo collasso del sistema capitalista è prevedibile. Il solo indignarsi ormai non basta più!</p>
<p>Indignarsi ieri – resistenza oggi<br />
Un governo deve essere al servizio del popolo e non viceversa. E come governo ha da rappresentare gli interessi di tutto il popolo. Non è assolutamente di nostro interesse che esistano posti di lavoro mal retribuiti e miserabili condizioni di lavoro nonostante guadagni da primato, che ci sia penuria di alloggi pagabili nonostante il boom delle costruzioni, che facilitazioni tributarie per le cosiddette elite portino allo smantellamento nell’assistenza sociale e nell’educazione.</p>
<p>Giorno per giorno possiamo notare quali sono gli interessi che sono effettivamente salvaguardati, e quali rapporti di dipendenza sono nati a causa della neoliberalizzazione degli ultimi decenni. Prendiamo come esempio lo spostamento della produzione verso paesi non aventi leggi protettive del lavoro e leggi per la tutela dell’ ambiente. Minacce di spostamento della produzione da parte di grandi consorzi fanno già da molto tempo parte del loro repertorio di argomentazione. O le enormi somme di denaro pubblico stanziate a favore di istituti finanziari internazionali. Come conseguenza la guerra condotta contro lo stato sociale ha raggiunto nuove dimensioni, mentre i diritti costituzionali sono messi allo sbaraglio. I responsabili di tutto ciò invece continuano ad approfittare delle sofferenze e della povertà altrui.</p>
<p>La deregolarizzazione dei mercati si combina con una regolarizzazione eccessiva della vita pubblica. Si va installando un ordinamento politico di sorveglianza e di sicurezza che va oltre le più spaventose fantasie di un George Orwell. Nello stesso momento ha luogo una discriminazione di persone socialmente svantaggiate. Profughi sono criminalizzati in blocco. Gruppi di migranti sono diffamati. Campagne diffamatorie di questo genere producono volutamente paure per mettere gli uni contro gli altri. Chi oppone resistenza e bolla gli abusi è a sua volta diffamato e criminalizzato. Più la dignità umana è calpestata, più la stabilità politica è in pericolo!</p>
<p>Individualismo ieri – collettivismo oggi<br />
E inquietante vedere con quale indifferenza l’opinione pubblica tratti questi sviluppi distruttivi. L’individualismo in senso capitalista ha portato alla scomparsa di ogni senso di solidarietà ed è corresponsabile dell’esodo di milioni di persone in tutto il mondo, della povertà che produce fiumane di profughi e della continua precarizzazione che porta alla rovina di sempre più gente.</p>
<p>Quello di cui abbiamo bisogno è una percezione collettiva. Una percezione che, facendo parte del mondo intero, abbiamo delle responsabilità. Una percezione che un modo di vita basato sul consumo e su una tacita complicità porta alla rovina sistematica degli ambienti naturali in tutto il mondo. Una percezione che porti a una consapevolezza collettiva. Una percezione che possiamo metter fine alla distruzione delle strutture sociali solo intromettendoci collettivamente. Una percezione da cui possa nascere un’ovvia azione collettiva. Un’azione che non permette di spingere persone nell’illegalità e che fa sentire tutta la sua solidarietà incondizionata. Un’azione infine che lotta contro lo sfruttamento e l’oppressione.</p>
<p>Senza questo senso di collettività e senza un’azione solidale di tutti noi non ci sarà cambiamento. Per ciò dobbiamo essere pronti a mettere in discussione le cosiddette “differenze” e a fare autocritica in quanto al nostro ruolo nel sistema. La collettività è composta di molti aspetti. Uniamoci, cerchiamo cause comuni, siamo solidali, organizziamoci, sosteniamoci a vicenda! Esigiamo una giustizia sociale durevole in tutto il mondo!</p>
<p>Per queste rivendicazioni andiamo sulle strade e sulle piazze il 5 maggio a Lucerna. Alziamoci e gridiamo: Non c’è futuro per il capitalismo! Tutti insieme al ballo anticapitalista!</p>
<p><strong><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></p>
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		<title>Der 3. Verstärker</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zersiedelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verstärker ist eine Zeitung von Initiativen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt in Hamburg. Nun ist die dritte Ausgabe erschienen und kann -wie auch die beiden anderen Ausgaben- hier heruntergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1066" title="verstärker" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/04/verstc3a4rker-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Der Verstärker ist die Zeitung von Initiativen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt in Hamburg. Nun ist die dritte Ausgabe erschienen und kann -wie auch die beiden anderen Ausgaben- <a title="Verstärker" href="http://www.rechtaufstadt.net/themen/verstaerker" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Die Artikel drehen sich hauptsächlich um Initiativen und Auseinandersetzungen zur Stadtentwicklung in Hamburg. Es werden so ortsspezifische, aber auch übertragbare bzw. für Luzern relevante Fragen aufgeworfen und behandelt.</p>
<p>Viel Spass beim schmökern.</p>
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		<title>Die Industriestrasse und der Hammer bleiben beide!</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/die-industriestrasse-und-der-hammer-bleiben-beide/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 19:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>
		<category><![CDATA[kulturentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wichtige Infos zur Initiative der IG Industriestrasse (www.industriestrasse.ch)  und zur Petition der Hammer Unterstützergruppe (www.hammerbleibtwild.tk)...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/04/industriestrasse1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1062" title="industriestrasse1" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/04/industriestrasse1-150x150.jpg" alt="www.industriestrasse.ch" width="150" height="150" /></a></strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>IG Industriestrasse Initiative „Ja zu einer lebendigen Industriestrasse“</strong></span></h3>
<p><strong></strong>(<a href="http://www.industriestrasse.ch/">www.industriestrasse.ch</a>)<br />
Der Verein IG Industriestrasse lancierte gestern Samstag 7.4.12 die<br />
Volksinitiative „Ja zu einer lebendigen Industriestrasse – für KMU,<br />
bezahlbares Wohnen und Kulturraum für alle“. Die Initiative will die<br />
Vertreibung von Kultur und Kleingewerbe verhindern und verlangt, dass die<br />
Stadt das Areal Industriestrasse gemeinnützigen Wohnbauträgern im Baurecht<br />
abgibt. Der Verein plädiert für ein Umdenken in der Stadtentwicklung: Weg<br />
von kurzfristigem Profitdenken hin zu einer nachhaltigen Entwicklung im<br />
Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner.</p>
<p>Industriestrasse soll weiterentwickelt werden</p>
<p>Die Stadt Luzern verfügt an der Industriestrasse über ein Areal von<br />
ungefähr 9’200m2 Fläche. Auf dem Areal befinden sich heute vorwiegend<br />
Kleingewerbe, KMU, Ateliers und Wohnraum. Nach einem Investorenwettbewerb<br />
will die Stadt das Areal nun von einer Zürcher Generalunternehmung<br />
überbauen lassen. Damit würden die letzten zusammenhängenden kulturellen<br />
Freiräume auf dem Luzerner Stadtgebiet verschwinden. Kleinere und mittlere<br />
Handwerksbetriebe, Kunstschaffende und Menschen die auf günstigen Wohnraum<br />
angewiesen sind werden verdrängt – räumliche Alternativen werden keine<br />
vorgeschlagen. Die am Samstag lancierte Volksinitiative verlangt hingegen<br />
eine Weiterentwicklung durch gemeinnützige Wohnbauträger.<br />
Geschichtsträchtige Gebäude und Ensembles sollen nicht abgerissen, sondern<br />
erhalten, verbessert und weiterhin optimal genutzt werden. Das Areal würde<br />
zu einem weiterhin lebenswerten und bezahlbaren Lebensraum<br />
weiterentwickelt. Bodenständige Handwerksbetriebe, Start up-Firmen und<br />
KMUs haben weiterhin die Möglichkeit sich auf Stadtboden zu entwickeln.<br />
Eine gute Durchmischung von Wohnen, Arbeiten und Kultur bietet kreatives<br />
Potential und kann als Katalysator für die Weiterentwicklung des gesamten<br />
Steghofquartiers dienen.</p>
<p>Keine kurzsichtige Stadtentwicklung</p>
<p>Verkauft die Stadt das Areal Industriestrasse entsteht nur ein<br />
kurzfristiger Gewinn. Bei einer Abgabe im Baurecht behält sie die<br />
Kontrolle und sichert sich über Jahre hinweg zuverlässige Einnahmen. Zudem<br />
bleibt der wertvolle Stadtboden auch für die kommenden Generationen<br />
erhalten. Gemeinsam mit gemeinnützigen Wohnbauträgern sollen für das<br />
Gewerbe, für kulturelle Initiativen und für jetzige und künftige<br />
Anwohnerinnen und Anwohner eine gute Lösung gefunden werden. Denn<br />
gemeinnützige Wohnbauträger bieten günstigeren Wohnraum an als private<br />
Investoren. In gemeinnützigen Siedlungen wohnt und arbeitet ein breiteres<br />
Bevölkerungsspektrum mit überdurchschnittlich vielen Familien. So setzt<br />
die Initiative ein Zeichen für den Erhalt von traditionellem Gewerbe,<br />
kulturellem Freiraum und günstigem Wohnraum – kurz: für eine weitsichtige<br />
Stadtentwicklung. Damit die Stadt auch in Zukunft lebendig bleibt und<br />
Quartiere mit hoher Lebensqualität besitzt.</p>
<p><a title="Initiativbogen pdf" href="http://industriestrasse.ch/img/initiative_industriestrasse.pdf" target="_blank">INITIATIVBOGEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Den Hammer vor dem Abriss retten</strong></span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">(<a href="http://www.hammerbleibtwild.tk/">www.hammerbleibtwild.tk</a>)</span></p>
<p>Der Hammer soll vor dem Abriss gerettet werden.<br />
Die energie wasser luzern (ewl) will das als Wohnhaus genutzte ehemalige<br />
Restaurant Hammer in Littau abreissen. Die Bewohner wehren sich zusammen<br />
mit einer Unterstützerinnengruppe gegen die Zerstörung von günstigem<br />
Wohnraum und starten eine Petition. Brisant an der Sache ist, dass die<br />
Eigentümerin kein Ersatzprojekt plant, sondern die entstehende Fläche<br />
renaturieren will.  Das ehemalige Restaurant Hammer in Littau, wird seit<br />
1996 von einer Wohngemeinschaft bewohnt. Es bietet Raum für sechs<br />
Personen, eine gut ausgerüstete Werkstatt, ein grosser Garten mit Gemüse<br />
und viel Platz im und ums Haus für eigene Projekte. Nun soll das Haus im<br />
Sommer 2012 abgerissen und das Gelände renaturiert werden. Für Markus<br />
Wagener, Mitglied der Unterstützergruppe, sind die Gründe für dieses<br />
Vorhaben nicht ersichtlich: „Zum Beispiel wurde behauptet, dass das<br />
Gebäude wegen Änderungen an einer Grundwasserschutzzone abgerissen werden<br />
soll. Die Nachfrage bei der kantonalen Dienststelle Umwelt + Energie hat<br />
aber ergeben, dass keine solche Überarbeitung der Grundwasserschutzzone<br />
ansteht.“ Das Haus befindet sich in der gleichen Zone wie die Chemie- und<br />
Stahlindustrie in Emmenbrücke und grosse Teile der Stadt und Agglomeration<br />
Luzern.   Das Haus wurde vor 15 Jahren von der ewl in unbewohnbarem<br />
Zustand zur Miete übernommen. Die Heizung, elektrischen Anlagen, fliessend<br />
Wasser und weitere Installationen wurden von den Bewohnern in<br />
Eigenleistung eingebaut und finanziert. „Dies hat erheblich zum Erhalt und<br />
der Aufwertung des Gebäudes beigetragen“,<br />
so Wagner weiter. Und: „Die Zerstörung der Infrastruktur wäre nicht nur<br />
für die aktuellen Bewohner sondern auch für die lokale Kulturszene, mit<br />
der sich in den vergangenen 15 Jahren ein reger Austausch entwickelt hat,<br />
ein grosser Verlust.“   In der Stadt Luzern ist günstiger Wohnraum zur<br />
Zeit sehr gesucht. Im Juni 2011 stellte die Statistikstelle LUSTAT im<br />
Kanton Luzern eine Leerwohnungsziffer von 0,83 Prozent fest.  In der<br />
angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt sorgt der Abriss von intakten<br />
Gebäuden immer wieder für Diskussionen. Zum Beispiel im Fall der<br />
Industriestrasse oder dem Tribschenquartier mit dem ehemaligen<br />
Werkhofgelände und dem Frigorexareal. Um dieser Entwicklung auch auf<br />
politischer Ebene zu begegnen, haben UnterstützerInnen des Hammers eine<br />
Petition gestartet und planen einen Vorstoss im Stadtparlament.</p>
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		</item>
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		<title>Die zwei Seiten der Gentrifizierung</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/die-zwei-seiten-der-gentrifizierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gentrifizierung. Ein Wort in aller Munde. Wie sie aussehen kann? Hier ein schönes Beispiel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gentrifizierung. Ein Wort in aller Munde. Wie sie aussehen kann? Hier ein schönes Beispiel:</p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/33877198" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steigende Mieten, Verdrängung, Segregation, der kleine Laden am Ecken weg, kein Platz mehr für wenig Verdienende oder Menschen die &#8220;alternative Lebensformen&#8221; leben&#8230; kurz: eine Stadt für potente Steuerzahler_innen.  Die <strong>symbolische Aufwertung</strong> ganzer Quartiere dominieren hier und in den meisten westlichen Städten die Stadtentwicklung. Aber sind denn diese Latte Macchiatos wirklich das Problem? Oder anders gefragt: wo liegt denn der Hund begraben?</p>
<p>Hier:</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/lpw43qWAiA8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>..&#8221;völlig normales<strong> immobilienwirtschaftliches Tun</strong>&#8221; also, bei dem auch die Stadt gerne mitwirtschaftet.<br />
Luzern glänzt.. oder doch nicht?</p>
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		<title>Recht auf Stadt goes Bern.. und wir gehen mit!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA["Vom 6. bis 9. September 2012 laden wir, ein überregionales Netzwerk von stadtpolitisch Interessierten, politischen AktivistInnen, kritischen KünstlerInnen und AkademikerInnen, zum "Recht auf Stadt" Kongress in Bern."

INFORMIER DICH - VERNETZ DICH - BRING DICH EIN!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/03/RechtaufStadtGala.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1023" title="RechtaufStadtGala" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/03/RechtaufStadtGala.jpg" alt="von: www.unsere-stadt.org/?tag=unsere-stadt" width="252" height="155" /></a><strong> Recht auf Stadt goes Bern.. und wir gehen mit!</strong></p>
<p>lies hier die Pressemitteilung des Organisationskollektivs und bleib weiterhin informiert auf der Homepage (<a title="Recht auf Stadt Bern" href="https://stadtkongress.twoday.net/" target="_blank">http://stadtkongress.twoday.net/</a>)!</p>
<p>INFORMIER DICH &#8211; VERNETZ DICH &#8211; BRING DICH EIN!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Pressemitteilung: Ankündigung Kongress</span></span></h3>
<div><strong>Ankündigung: Kongress &#8220;Recht auf Stadt&#8221; vom 6. bis 9. September 2012 in Bern, Schweiz</strong>Vom 6. bis 9. September 2012 laden wir, ein überregionales Netzwerk von stadtpolitisch Interessierten, politischen AktivistInnen, kritischen KünstlerInnen und AkademikerInnen, zum &#8220;Recht auf Stadt&#8221; Kongress in Bern.Wir veranstalten diesen Kongress, weil wir es als absolut dringend erachten, Fragen des Städtebaus, des sozialen Zusammenlebens und die Frage nach Freiräumen wieder zu einem breiten Politikum zu machen &#8211; dies nicht nur in Bern.Denn: Konsumzwang ist in Städten allgegenwärtig geworden. Unliebsame Menschen werden per Gesetz aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Woche für Woche führen &#8220;Politik&#8221; und Polizei neue Angriffe auf die letzten noch verbliebenen Freiräume aus. Darum ist es an der Zeit dem Widerstand und Protest eine Plattform zu geben.Wir lassen unsere &#8220;Quartierträffs&#8221;, unsere Ausgehlokale, unsere Stadtgärten nicht einfach schliessen und wegrationalisieren. Wir wollen nicht länger mitansehen, wie die Möglichkeit, am sozialen Leben teilzuhaben zunehmend über die Potenz des Portemonnaies bestimmt wird. Wir haben genug von Luxusbau und -sanierungen und der damit einhergehenden Aufwertungen unserer Stadtteile, aus denen wir dann nicht selten wegziehen müssen.</p>
<p>Das &#8220;Recht auf Stadt&#8221; ist das Recht auf egalitären Zugang, gleichberechtigte Partizipation und selbstbestimmte Gestaltung des städtischen Zusammenlebens. Daher fordern wir das Recht die Stadt als egalitären und nicht ökonomisierten Raum zugänglich zu haben, sowie das Recht in Würde zu wohnen.</p>
<p>Wir laden alle Interessierten herzlich zum &#8220;Recht auf Stadt&#8221; Kongress im September 2012 nach Bern (Schweiz) ein, um unter dem Motto &#8220;Dokumentieren &#8211; Informieren &#8211; Vernetzten &#8211; Animieren&#8221; über Perspektiven und Altrenativen zur aktuellen Stadtentwicklung zu diskutieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Das Organisationskollektiv</p>
<p>Bern, 13. März 2012</p>
</div>
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		<item>
		<title>Kulturoffensiver Filmabend Vol. 2</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/kulturoffensiver-filmabend-vol-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.kulturoffensive.ch/?p=1012</guid>
		<description><![CDATA[Es sind alle herzlichst zum 2. FILMABEND im ZOLLHAUS eingeladen!
Am 8. März um 20 Uhr.

Diesmal zeigen wir euch:
"Themroc". Spielfilm Frankreich 1973, 
Regie Claude Feraldo. 110 Min.
(Anarcho-Komödie spezieller Machart)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/themroc.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1013" title="themroc" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/themroc.jpg" alt="" width="171" height="254" /></a></div>
<div>
<p>Es sind alle herzlichst zum <strong>2. FILMABEND</strong> im <strong>ZOLLHAUS</strong> eingeladen!<br />
<strong>Am 8. März um 20 Uhr</strong>.</p>
<p>Diesmal zeigen wir euch:<br />
<strong>&#8220;Themroc&#8221;</strong>. Spielfilm Frankreich 1973,<br />
Regie Claude Feraldo. 110 Min.<br />
(Anarcho-Komödie spezieller Machart)</p>
</div>
<div>Als verspäteter  Reflex auf die Ereignisse des Pariser Mai 1968 und beeinflusst von den Ideen der Situationisten, zeigt der Spielfilm &#8220;Themroc&#8221;, wie eine Befreiung aus dem tristen Arbeitsalltag in der Pariser Vorstadt zu Beginn der 70er Jahre auch aussehen kann. In einer berauschenden Metamorphose zu einem urbanen Caveman lässt sich Themroc, gespielt von Michel Piccoli, nur noch von seiner Begierde leiten. Sprache braucht er dabei keine. Und der Funke springt über. Luzern grunzt!!!</div>
<div></div>
<div><strong>Bis dann.</strong></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Culture Cash: die exklusive Benefiz Gala</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/culture-cash-die-exklusive-benefiz-gala/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[EIN HERZ FÜR SQUATTER

Freitag 24.2.2012 im Sedel

Im vergangenen Jahr gab es einige kreative Projekte und genutzte Nischen in Luzern. In diesem Rahmen wurden auch einige Häuser besetzt und vorübergehend genutzt. Unter anderem und zuletzt das Frigorex. Diese Aktionen führten leider auch zu horenden Kosten, die nun gedeckt sein wollen. Damit dies nicht auf dem Buckel von wenigen geschieht, auf zur SPENDENGALA!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/galamail.jpg"><img class="alignleft  wp-image-997" title="Culture Cash" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/galamail.jpg" alt="" width="272" height="384" /></a></p>
<p>EIN HERZ FÜR SQUATTER</p>
<p>Freitag 24.2.2012 im Sedel</p>
<p>Der Raum in Luzern für kreative Projekte und Ideen ist nach wie vor sehr eng. Verdrängung, Investoren, Gentrifizierung, Konsum, Profit.. das sind die Schlagwörter, die auch letztes Jahr die Stadtentwicklung bestimmten. Dennoch: die Forderung nach Freiraum bleibt bestehen. Die Suche geht weiter.</p>
<p>Im vergangenen Jahr gab es einige kreative Projekte und genutzte Nischen. In diesem Rahmen wurden auch einige Häuser besetzt und vorübergehend genutzt. Unter anderem und zuletzt das Frigorex. Diese Aktionen führten leider auch zu horenden Kosten, die nun gedeckt sein wollen. Damit dies nicht auf dem Buckel von wenigen geschieht, auf zur SPENDENGALA!!</p>
<p>Lasst es euch gut gehen, bei feinem Essen, amüsanter Unterhaltung, Konzerten und einer fetten Party und HABT EIN HERZ FÜR SQUATTER!</p>
<p>PROGRAMM</p>
<p>*19.00: exquisites Gala-Dinner by Plan B*<br />
mit exorbitanten Unterhaltung, Verseigerung und vielen Überraschungen.<br />
(Anmeldung unter oveja.negra@gmx.ch erforderlich)</p>
<p>*ab 22.00, Konzertfloor*<br />
Superfedor (Indie, F)<br />
Zöll(n)er (Satire Trash, AR)<br />
Djane Kelly Voltage (Nekropop. LU)<br />
DJ Wicked Wiggler (Hipshake Disco, LU)</p>
<p>*ab 23.00 Elektrokeller by Tetris Animalis*<br />
Dietrich und Stolch (Neustadtmusik)<br />
TerraOra (Wuzz-Täzz / GMCA)<br />
JohannS (WuzzTäzz)<br />
Philipp Aregger<br />
..und weitere Überraschungen aus der Tischbombe!</p>
<p>Auch auf <a href="https://www.facebook.com/events/292953657426359/" target="_blank">Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturoffensiver Filmabend Vol. 1</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/kulturoffensiver-filmabend-vol-1/</link>
		<comments>http://www.kulturoffensive.ch/2012/kulturoffensiver-filmabend-vol-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>
		<category><![CDATA[kulturentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.kulturoffensive.ch/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[Am 15. Februar um 20uhr.

Kommet alle herbei, denn:
Die Kulturoffensive lädt zum 1. Filmabend ins Zollhaus ein!

Als erster Film unserer Filmreihe werden wir uns "Creativity and the Capitalist City; The Sturggle for Affordable Space in Amsterdam" von Tino Buchholz zu Gemüte führen.
Erfahre hier mehr dazu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/flyer_mail.jpg"><img class="alignleft  wp-image-986" title="Kulturoffensiver Filmabend Vol.1" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/02/flyer_mail.jpg" alt="" width="212" height="307" /></a>Am 15. Februar um 20uhr</strong>.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Kommet alle herbei, denn:</div>
<div><strong>Die Kulturoffensive lädt zum 1. Filmabend ins <a title="Zollhaus" href="http://zollhausluzern.ch/" target="_blank">Zollhaus</a> ein!</strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Als erster Film unserer Filmreihe werden wir uns &#8220;Creativity and the Capitalist City; The Sturggle for Affordable Space in Amsterdam&#8221; von Tino Buchholz zu Gemüte führen:</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Am Beispiel von Amsterdam untersucht Tino Buchholz, wie sich im Zuge neoliberaler Umformungen eine massive Raumnot entwickelt hat, von der in erster Linie Geringverdiener und die Kreativszene betroffen sind.</div>
<div></div>
<div>Um einen völligen Verlust kreativer Potentiale und den damit einhergehenden Imageverlust im internationalen Standortwettbewerb auszuschliessen, hat die Stadt Amsterdam nach neuen Lösungen gesucht. Entstanden ist ein strategisches Raumprogramm, welches versucht, Leerstände zu flexiblen Bedingungen an Nutzer aus dem kreativen Umfeld zu vermitteln.</div>
<div></div>
<div>Der Film von Tino Buchholz legt offen, dass es sich bei diesem Raumprogramm nur um eine weitere Optimierung der Raumnutzung unter neoliberalem Vorzeichen handelt, bei dem für die Kreativszene am Ende wenig herausspringt. Und was bleibt, wenn der Hype um die Creative Class vorüber ist? Zumindest die Einsicht, dass es höchste Zeit ist, Fragen nach den sozialen, ökonomischen und kulturellen Dimensionen von Stadtentwicklung aktiv und nachdrücklich in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Mehr zum Film und weitere Infos zum Thema findet ihr <a title="Homepage CCC" href="https://www.creativecapitalistcity.org/" target="_blank">hier</a>.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Wir freuen uns auf euch.</div>
<div>Bis dann.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Recht auf Stadt! Kongress in Bern.</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/recht-auf-stadt-kongress-in-bern/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>
		<category><![CDATA[kulturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[dokumentieren... informieren... vernetzen... animieren...

Der Recht auf Stadt Kongress. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="right"><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/01/header.jpg"><img class="alignleft  wp-image-962" title="header" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/01/header.jpg" alt="" width="260" height="68" /></a>6. &#8211; 9. September 2012</p>
<p style="text-align: left;" align="right">dokumentieren&#8230; informieren&#8230; vernetzen&#8230; animieren&#8230;</p>
<p style="text-align: left;" align="right">&#8220;Der Kongress soll die Möglichkeit bieten einen Überblick über bestehende Gruppen und Aktivitäten zu erhalten, er soll aber auch die Möglichkeit zur Auseinandersetzung und dem Erkunden von Neuem bieten. Am Kongress möchten wir zusammen diskutieren, Kontakte herstellen und gemeinsame Projekte entwickeln; also gemeinsam Dokumentieren, Informieren, Vernetzen &amp; Animieren, für ein erneuertes <span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://stadtkongress.twoday.net/stories/recht-auf-stadt/">Recht auf die Stadt!</a>&#8220;</span></strong></span></p>
<p style="text-align: left;" align="right">Weitere Infos zum Thema: <a title="Recht auf Stadt - Bern." href="http://stadtkongress.twoday.net/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentrification Abend im Autonomen Beauty Salon</title>
		<link>http://www.kulturoffensive.ch/2012/gentrification-abend-im-autonomen-beauty-salon/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kollektiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.kulturoffensive.ch/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Samstag, 21. Januar wird im Autonomen Beauty Salon in Zürich  über Gentrification, Aufwertung, Verdrängung, Stadtentwicklung und das Recht auf Stadt diskutiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/01/flyerholminternet1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-953" title="Flyer: Holm im ABS" src="http://www.kulturoffensive.ch/wp-content/uploads/2012/01/flyerholminternet1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>An diesem Samstag, 21. Januar wird im Autonomen Beauty Salon in Zürich  über Gentrification, Aufwertung, Verdrängung, Stadtentwicklung und das Recht auf Stadt diskutiert.</p>
<p>Zu Gast ist Andrej Holm (&#8220;Wir bleiben alle!&#8221;) Sozialwissenschaftler an der Humboldt-Universität in Berlin und seit vielen Jahren in Mieter- und Stadtteilinitiativen aktiv.</p>
<p>Alle weiteren Infos <a href="http://autonomerbeautysalon.wordpress.com/2012/01/10/samstag-21-januar-19-30h-gentrification-vortrag-und-diskussion-mit-andrej-holm/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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